Herzlich willkommen im Auftritt für das
Junscharlager 2009 auf dem Kapf vom
evangelischen Jugendwerk in Württemberg
Auch wenn mann es auf dem Bild nicht so gut erkennen kann - ein schöner
Regenbogen ist am Himmel zu sehen. Gottes Bogen, der tut gut.
Ist das Lager vorbei oder sind schon alle irgendwo bei einem Spiel? Weit gefehlt. Alle Kinder sind beim chillen im Zelt, um für dem Nachmittag fit zu sein. Wie sagte gestern ein Kind: "Die Mittagsruhe ist viel cooler als sie sich anhört." So ist es nun auch wieder.
Wir sind unterwegs und ermitteln in der Waldbrandgeschichte. Jeder potentielle Zeuge wird gefragt, alle Indizien ausgewertet. Wir werden sehen. Zelt 14 bleibt dran.
Zu einem Sonntag auf dem Kapf gehört natürlich auch ein Gottesdienst. Wir feierten ihn unter Palmen. Mose begegnete Gott am brennenden Dornbusch und erlebte, dass Gott für sie da ist.
Gespannt haben unsere zwei Mitarbeiter auf uns gewartet, bis es um 11.30 Uhr endlich soweit war: Wir sind alle gut angekommen. Für die Kapfneulinge gab es eine Führung und für uns alle noch ein paar einführende Worte zum Start.
Laut wurde es endlich zum Lagerbeginn ("Wer ist hier..."), worauf (endlich) das Mittagessen folgte: Rahmgemüse, Kartoffeln und Fleischküchle.
Voller Elan gingen wir nach gechillter Mittagsruhe, in der unsere Mitarbeiter wohl nichts besseres zu tun hatten, als arme und wehrlose Ameisen zu vernichten, los zum ersten Spiel ("Pyramidenbau") in dem es eben darum ging, möglichst viele Steine für den Pyramidenbau zu erkämpfen.
Bis auf weiteres warten wir auf's Abendessen und auf die Mitarbeitervorstellung heute Abend!
Jetzt sind sie da - die Kinder. Jetzt ist Leben auf dem Kapf. Es ist einfach schön, hier so ein großes und schönes Gelände zu haben mit vielen Möglichkeiten.
Hübsch anzusehen so ein goldenes Kalb. Irgendwie nicht zu verstehen, wie schnell das Volk Israel ihren Gott vergessen, der soviel für sie getan hat. Doch sind wir heute viel besser? Wir erleben Gottes Macht hier auf dem Kapf - und wie geht es nach dem Kapf weiter?